hedonistik talkroom

im dort wo das ende beginnt war mein anfang das entree umrandet von bergen die so sind wie sie sind eingekesselt in bezirbte felsen deren gefallenes holz bis in das bad des noch nicht besagten hauses reicht wo es sich in duft auflöst sprechen wir ich und der andere also über das noch nicht besprochene das haus dessen eingang im osten liegt und von außen so ist wie viele sind es ist nicht heimat und doch ruht ein mittelpunkt darin wenn sich das ich wie jetzt erinnert und eintaucht in das gewesene ringen die einstigen im jetzt huschenden bilder mit der parallel und daneben suchenden sprache die erinnerung an das vergangene fordert die gegenwärtigen aber letztlich immer zu spät kommenden worte heraus und verliert sich in einem labyrinth des unsagbaren das aus atmosphärischen partikeln zusammengesetzt ist man sagt und bezieht sich auf einen mann dass das ich nicht mehr herr im eigenen haus ist und man meint damit dass das andere ein das sei das er das unbewusste nannte was die einen als xte kränkung empfinden erfreut mich in meinem singledasein endlich nicht mehr alleine unter dem eigenen dach wir leben seit einiger zeit in den worten dieses mannes in einer wohnung aus ich und   manche mit unter und polygame mit allen doch traurig stimmt der umstand dass bisher alle auf sie im haus vergessen haben doch dieses besagte haus dort wo die zirben riechen bewohnt eine sie mit ihm und ihren zwei kindern meist über den sommer hinweg sprechen wir dh. ich und sie wissen schon über ihn der eigentlich der grund dieses fünfzehn mal fünfzehn zentimeter großengrauen buchstabenblocks ist manche bezeichnen wahrscheinlich diese hermetik autoerotische spiegelfechterei und sie haben recht doch das autopoetische system befreit und lässt erkennen wenn die sprache in mir zu denken beginnt löst sich das ich auf um ein anderes zu werden die frei flottierenden worte schaffen mich manchmal zurück zur oben begonnenen rede über sie kennen die klammer dieser seiten seinen namen sie haben ihn sicher auf den davorliegenden blättern und vielleicht schon von ihm gelesen oder seine handwerke gesehen bevor sie mich besser diese worte genauer das gerade durch das drücken von tasten virtuell erzeugte dann per diskette übermittelte und am ort einer druckerei geschwärzte gedankengeflecht vor augen und in die ganglien bekommen haben es passiert gerade jedoch nicht in sondern nur mit den pupillen manche erkennen vielleicht auch sein gesicht und seine hände sie sind und das beschreib tein wesentliches an ihm durch sie begreift sein denken und greift auf jenes zurück sie fällen die zirben zu duft und fräsen die rahmen für die weissen wände des kunstbetriebs doch die hände blättern auch im gestrüpp beschriebener seiten sie suchen gemeinsam mit dem ich und den wie oben beschriebenen anderen unter anderem gesetze der form und behandelbare themen die sich in bilder niederschlagen gesetze sind keine beschreibungen sie sind befehle aufforderungen sagt jemand bezogen auf einen für cg wichtigen und er gehorcht in glas aufpapier oder auch im raum er trifft unterscheidungen und färbt sie manchmal blau ummäntelt ineiner am besagten haus angedockten laube oder geparkt in einem container reist die blue box durch die lande vorbei an den bezirbten bergen durch den nächtlichen himmel sie meditiert in die welt lässt blicke versinken und gedanken wandern die tiefe liegt an der oberfläche auch wenn diese aus glas besteht das was aufgedeckt ist wird verborgen aber das was verborgen ist wird wieder aufgedeckt so beisst die henne das ei wobei manche umgekehrt denken und letztendlich auch nicht zum ziel gelangen im gegensatz dazu folgt cg der methode weniger und weniger über mehr und mehr zu sagen das ende ist im anfang und doch macht man weiter sagte einmal einer für mich wichtiger und spielte das ende fort um zur ruhe zu kommen

arno ritter